Warum überhaupt ein Makler?

Drum prüfe, wer sich binde

Testen Sie den Immobilienmakler Ihrer Wahl vorab auf Herz und Nieren

Für Ihre Immo­bi­lie den pas­sen­den Käu­fer zum rich­ti­gen Preis zu fin­den, ist ein kom­ple­xer Pro­zess und ein Voll­zeit-Job für Voll­zeit-Pro­fis. Pro­fes­sio­nel­le Immo­bi­li­en­mak­ler wis­sen, wie sie Ihre Ziele errei­chen, doch auch in die­ser Bran­che gibt es schwar­ze Scha­fe und kaum gesetz­li­che Vor­schrif­ten, wer die­sen Beruf aus­üben darf.

Als ers­ter Düs­sel­dor­fer Immo­bi­li­en­mak­ler nach DIN EN 15733 zer­ti­fi­ziert, als geprüf­ter Immo­bi­li­en­mak­ler (IHK), Mit­glied im Immo­bi­li­en­ver­band Deutsch­land (IVD) und im Ring Deut­scher Mak­ler (RDM) weiß Inha­ber Mar­cus Trapp, wor­auf Sie bei der Wahl des Immo­bi­li­en­mak­lers ach­ten soll­ten, um spä­ter keine bösen Über­ra­schun­gen zu erle­ben. Stel­len Sie sich und dem Mak­ler fol­gen­de Fra­gen und nur, wenn wirk­lich alle mit Ja beant­wor­tet wer­den kön­nen, ist Ihre Immo­bi­lie in zuver­läs­si­gen Hän­den.

1. Kennt der Makler den Immobilienmarkt?

Ein seriö­ser, pro­fes­sio­nel­ler Mak­ler beob­ach­tet „sei­nen“ Immo­bi­li­en­markt fort­lau­fend, kennt die aktu­el­len Kauf- und Miet­prei­se, weiß aber auch über woh­nungs­po­li­ti­sche Pläne Bescheid und erkennt Trends. Er wird Ihnen ehr­lich sagen, wel­che Chan­cen Sie haben oder wel­che Risi­ken bestehen und kann das mit Zah­len und Sta­tis­ti­ken bele­gen.

2. Kann der Immobilienmakler Referenzen vorlegen?

Dazu gehö­ren natür­lich Immo­bi­li­en, die er bereits erfolg­reich ver­mit­telt hat, doch sie sind nicht alles. Auch seine qua­li­fi­zier­te Aus­bil­dung soll­te er nach­wei­sen kön­nen und über meh­re­re Jahre Berufs­er­fah­rung ver­fü­gen. Einem wirk­lich guten Mak­ler zei­gen Kun­den auch gern, wie zufrie­den sie mit sei­nen Leis­tun­gen sind. Fra­gen Sie ihn nach Emp­feh­lungs­schrei­ben ehe­ma­li­ger Kun­den oder   bit­ten Sie ihn, einen Kon­takt für ein per­sön­li­ches Gespräch mit ihnen her­zu­stel­len. Ein seriö­ser Mak­ler wird Ihnen nicht ein­fach die Adres­sen ehe­ma­li­ger Kun­den her­aus­ge­ben, denn er legt auf Daten­schutz und Ver­trau­lich­keit gro­ßen Wert.

3. Hat er eine Haftpflichtversicherung?

Las­sen Sie sich bestä­ti­gen, dass der Mak­ler Ihrer Wahl eine Ver­mö­gens­scha­den-Haft­pflicht­ver­si­che­rung abge­schlos­sen hat. Das ist zum einen ein Zei­chen dafür, dass er die Immo­bi­li­en­ver­mitt­lung pro­fes­sio­nell betreibt und nicht nur neben­bei makelt. Zum ande­ren sind auch die qua­li­fi­zier­tes­ten Immo­bi­li­en­mak­ler nicht vor allen Even­tua­li­tä­ten des Lebens geschützt – Sie dann aber vor gro­ßen finan­zi­el­len Ver­lus­ten. Und noch ein Hin­weis: Immo­bi­li­en­mak­ler, die Mit­glied im IVD sind, müs­sen für den Betritt sogar eine Ver­mö­gens­scha­den-Haft­pflicht­ver­si­che­rung haben.

4. Ist der Makler Mitglied in einem Immobilien-Fachverband?

Die Mit­glied­schaft in einem Berufs­ver­band bringt nicht nur dem Mak­ler etli­che Vor­tei­le, son­dern auch Ihnen. Der IVD bei­spiels­wei­se schreibt sei­nen Mit­glie­dern auch vor, dass sie sich regel­mä­ßig in qua­li­fi­zier­ten Ver­an­stal­tun­gen wei­ter­bil­den und dies auch bele­gen müs­sen. So kön­nen Sie als Kunde sicher sein, dass Ihr Mak­ler Ihnen immer aktu­ells­tes Wis­sen bie­tet. Auch müs­sen IVD-Mit­glie­der vor der Auf­nah­me in einer Prü­fung ihr Wis­sen und Kön­nen unter Beweis stel­len. Las­sen Sie sich Bele­ge für Mit­glied­schaf­ten in Ver­bän­den zei­gen und infor­mie­ren Sie sich gege­be­nen­falls über deren Auf­nah­me­be­din­gun­gen.

5. Nimmt er sich Zeit für mich?

Ist der für Sie in Frage kom­men­de Mak­ler seri­ös, lis­tet er Ihnen beim Erst­ge­spräch nicht nur sei­nen Leis­tungs­ka­ta­log auf und ver­spricht Ihnen, sich zu mel­den, sobald es etwas Neues gibt. Er nimmt sich die Zeit, her­aus­zu­fin­den, wie Sie sich den Ver­kauf vor­stel­len, was Sie sich erhof­fen und hilft Ihnen Unsi­cher­hei­ten und Sor­gen abzu­bau­en. Auch wäh­rend des Ver­kaufs­pro­zes­ses hat er immer ein offe­nes Ohr für Sie und beant­wor­tet Ihre Fra­gen.

6. Kennt der Makler den Wert meiner Immobilie?

Ohne sie mit eige­nen Augen gese­hen zu haben, kann er den Wert nur schät­zen und wird Ihnen das ehr­lich sagen – wenn er seri­ös ist. Ein pro­fes­sio­nel­ler Mak­ler nimmt immer eine aus­führ­li­che Begut­ach­tung vor Ort vor und ver­fügt durch ent­spre­chen­de Wei­ter­bil­dun­gen über das Wis­sen, wie er den Wert zuver­läs­sig fest­stellt. Dafür zieht er nicht nur nor­mier­te Ver­fah­ren heran, son­dern ana­ly­siert auch das aktu­el­le Markt­ge­sche­hen und hat gege­be­nen­falls sogar Tipps, wie Sie den Wert Ihrer Immo­bi­lie noch stei­gern und so einen bes­se­ren Preis erzie­len kön­nen. Er wird Sie zur Fest­set­zung des rich­ti­gen Ver­kaufs­prei­ses ein­fühl­sam aber auch objek­tiv bera­ten, denn er weiß, dass Kauf­in­ter­es­sen­ten Ihre Immo­bi­lie unter Umstän­den mit ande­ren Augen sehen, als Sie selbst.

7. Hält mich der Immobilienmakler über den aktuellen Stand auf dem Laufenden?

Ein qua­li­fi­zier­ter, erfah­re­ner Mak­ler erstellt gemein­sam mit Ihnen einen detail­lier­ten Plan für die Ver­mark­tung und berich­tet Ihnen regel­mä­ßig von den Fort­schrit­ten. Hält er es auf­grund aktu­el­ler Markt­ent­wick­lun­gen für erfor­der­lich, den Plan anzu­pas­sen, erfah­ren Sie es sofort. Gibt es einen poten­zi­el­len, zuver­läs­si­gen Käu­fer, wer­den Sie eben­falls umge­hend benach­rich­tigt, um die wei­te­re Vor­ge­hens­wei­se zu bespre­chen. Ein pro­fes­sio­nel­ler Mak­ler arbei­tet durch­weg trans­pa­rent und hält nichts vor Ihnen zurück.

8. Sorgt er dafür, dass Besichtigungen so zeitsparend wie möglich ablaufen?

Auf etwas Ande­res soll­ten Sie sich auf kei­nen Fall ein­las­sen. Schließ­lich haben Sie bes­se­res zu tun, als Hinz und Kunz durch Ihr Zuhau­se stie­feln zu las­sen und jedes Mal hin­ter ihnen her zu put­zen. Ein pro­fes­sio­nel­ler, erfah­re­ner Mak­ler rich­tet schon die Wer­be­maß­nah­men auf die zu Ihrer Immo­bi­lie pas­sen­de Ziel­grup­pe aus, weiß, wie er schon vor der Besich­ti­gung her­aus­fin­det, wer ech­tes Kauf­in­ter­es­se hat und stellt durch eine Boni­täts­prü­fung sicher, dass der- oder die­je­ni­ge sich Ihre Immo­bi­lie auch leis­ten kann. Er wird dafür sor­gen, dass sich die Zahl der Besich­ti­gun­gen auf ein Mini­mum beschränkt und Sie so wenig wie mög­lich davon beein­träch­tigt wer­den.

9. Gibt es Aufgaben, um die ich mich selbst kümmern muss?

Ganz ohne Sie geht es natür­lich nicht. Aber Immo­bi­li­en­mak­ler, die ihr Hand­werk wirk­lich gelernt haben und ver­ste­hen, neh­men Ihnen auf Wunsch gern fast alle Auf­ga­ben ab, die mit dem Ver­kauf ein­her­ge­hen – ob es sich um die Beschaf­fung feh­len­der Unter­la­gen han­delt, um Behör­den­gän­ge, die Ver­trags­ge­stal­tung und Ver­ein­ba­rung des Notar­ter­mins oder um ande­re Auf­ga­ben.

10. Bekomme ich auch nach dem Vertragsabschluss bei Bedarf noch Unterstützung?

Von einem guten Immo­bi­li­en­mak­ler schon, denn er ist daran inter­es­siert, dass Sie rund­um zufrie­den mit ihm sind. Schließ­lich könn­ten Sie seine Diens­te spä­ter erneut brau­chen oder Bekann­te von Ihnen brau­chen Unter­stüt­zung und fra­gen Sie nach einer Emp­feh­lung. Kun­den­ori­en­tier­te Mak­ler hel­fen Ihnen zum Bei­spiel auch bei der Objekt­über­ga­be, ste­hen auch nach dem Ver­kaufs­ab­schluss noch für Fra­gen zur Ver­fü­gung etc.

 


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